Vier Faktoren sind für den Geschmack eines Weines verantwortlich: Boden, Klima, Rebe und Mensch. Daraus ergibt sich die schier unglaubliche Vielfalt der Weine der Welt.
Die letzten Jahre haben aber einen Umbruch in der Weinwelt gebracht: Das weltweite Streben nach mehr Qualität führt zu einheitlichen Vorstellungen wie ein Wein zu schmecken hat, und damit zu uniformen Weinen. Neue Verfahren der Önologie bringen ein Übergewicht des menschlichen Einflusses gegenüber den Faktoren Boden und Klima. Autochthone Sorten werden von Allerweltssorten verdrängt.
Wir machen da nicht mit. Wir pflanzen gebietstypische Sorten aus altem Rebmaterial und fördern das Bodenleben durch Gründüngung.
Um die Herkunft der Weine noch mehr zur Geltung zu bringen konzentrieren wir uns auf die Arbeit im Weingarten (ca. 350h/ha) statt auf die Einflussnahme im Keller (ca. 40h/ha).
Four factors are responsible for a wine’s taste: Soil, climate, vine and men. These account for the unbelievable wide variety of the world’s wines.
Recent years have brought about a change in the wine world: As a consequence of the overall effort to raise the quality levels of wine people developed an idea of how wine should taste like. This paved the way for uniform wines. New techniques in enology let the human influence become more dominant versus soil and climate factors. Regional varieties have thus been widely replaced by universal varieties.
We do not agree with this and are not part of this trend. We strongly believe in regionally typical varieties from old vines and enhance the soil’s life by green manuring.
In order to put an emphasis on the origin, we concentrate on our work in the vineyards (approx. 350 hrs/year) instead of our influence in the cellar (approx. 40 hrs/ha).